Samstag, 27. August 2016

Flüchtlingshelfer packt aus: Abschied vom Hoffen!


24.08.2016
Unter dem Titel der "Abschied vom Hoffen" schildert ein ehrenamtlicher 
Flüchtlingshelfer seine alltäglichen Erfahrungen im Asylheim. Einblicke 
in Abgründe, die von Politik und Mainstream verschwiegen werden.

Von Daniel Anderson

Der Abschied war am Ende doch leichter, als ich dachte, was an dem 
exponentiell gestiegenen Frustlevel liegen mag – und zwar auf allen 
Ebenen. Ich habe meine ehrenamtliche Tätigkeit für Flüchtlinge und 
Migranten im Helferkreis beendet.

Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche 
Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich 
noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt. Es gab einen 
konkreten Anlass, aber ich bemerkte seit einigen Monaten bereits, 
dass meine Arbeit im Grunde genommen sinnlos ist.

Sinnlos, weil sich die Mehrzahl der Menschen, mit denen ich es zu 
tun hatte, nicht integrieren wollte, sinnlos, weil auch die Politik 
eigentlich eine Integration für überflüssig hält, sondern lediglich 
Verwahr-Anstalten und Ghettos, die für die Flüchtlings-Industrie 
satte Gewinne abwerfen sollen, braucht.

Sinnlos auch, weil wir im Helferkreis mit unseren Problemen in der 
Arbeit allein gelassen wurden und wir uns stattdessen sehr oft, wenn 
wir bestimmte Vorgänge des Rassismus, der uns und der deutschen 
Gesellschaft von vielen Flüchtlingen entgegengebracht wurde, 
thematisieren wollten, in rechte Schämecken gestellt sahen.
Wirkliche Probleme, die einer dringenden Lösung bedurft hätten, 
wurden schön- und kleingeredet. Kolleginnen wurden angespuckt, 
nur weil sie Frauen sind, beispielsweise, mir wurde ein Reifen am 
Auto zerstochen, just an dem Tag, als bekannt wurde, dass ich Jude 
bin.

Männern und Jugendliche, denen wir mit viel Überzeugungsarbeit 
bei Firmen Praktika besorgt haben, schmissen oft schon nach einem 
Tag hin, weil ihnen 8 Stunden Arbeit zu anstrengend waren. Das 
Geld floss und fließt ja ohnehin und die Rundum-Versorgung ist trotzdem 
gewährleistet. Intoleranz gegenüber religiösen Minderheiten führte in den 
Projekten dazu, dass wir etwa 50% abbrechen mussten, um Situationen 
nicht eskalieren zu lassen. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. 

Das Schlimmste daran ist, dass die Politik nicht mal die Idee eines 
Plans für eine gelungene Integration hat, man die Last auf ehren-
amtliche Helfer abwälzt und für ein Verhalten, dass geeignet ist, 
das friedliche Zusammenleben, für das wir uns so engagiert haben, 
zu stören, ja, unmöglich zu machen, keine Konsequenzen gezogen 
werden.

Alles bleibt so, wie es ist. Nichts bewegt sich. Und es interessiert auch 
niemanden. Lieber Schweigen, denn wer den Mund aufmacht, riskiert 
die soziale Ausgrenzung. Ich befürchte, dass sich der Dampf im gesell-
schaftlichen Kessel bei den nächsten Wahlen entladen wird und diese 
Gesellschaft einen kräftigen Rechtsruck erlebt. Wenn das gewollt ist, 
dann sind wir auf dem besten Weg dahin.

Menschen, die schon im letzten Herbst warnten, dass wir es mit 
Problemen zu tun haben werden, die sozialen Sprengstoff bieten, 
werden nicht etwa in die Diskussionen eingebunden, um ihr Potenzial 
progressiv zu nutzen, nein, im Gegenteil, sie werden jetzt dafür 
abgestraft, dass sie ja die Probleme, die immer offensichtlicher 
werden, herbeigeredet haben.


Wenn man immer wieder das Gleiche tut und bei jedem Mal andere 
Ergebnisse erwartet als beim Mal davor, ist das eine Form des Wahnsinns. 
Meiner Erfahrung aus 3 Jahren ehrenamtlicher Arbeit nach befinden 
wir uns an dieser Schwelle. Ich habe die Hoffnung aufgegeben.

ANMERKUNG: Dieser Artikel von einem, der mitten im "Geschehen"
war und von seinen Erfahrungen mit "Schein-Asylanten"  - die wenigsten
sind ja wirkliche Kriegsflüchtlinge - so desillusioniert und frustriert ist,
dass er nun "die Flinte ins Korn" geworfen hat, beweist, dass wir mit
unseren Warnungen und Mahnungen (leider) recht behalten haben. 
Auch ich habe die Erfahrung gemacht: 

Kritische Worte gegen Merkel´s "Wir schaffen das!"-Politik und ihre 
wahnwitzigen Aussagen, die sie gebetsmühlenhaft immer wiederholt:

"Es gibt keine Grenzschließungen!"
"Es gibt keine Obergrenzen!"
"Der ISLAM gehört zu Deutschland!"
"Die Deutschen müssen sich an die Gewalt gewöhnen!"

sind unerwünscht. Das VOLK soll kuschen und nicht aufmucken!
Der Asylgegner müssen sich sogar Worte gefallen lassen wie von
Sigmar Gabriel: "Das ist wirklich Pack und Mob, den man einsperren 
muss!" - und kürzlich in Salzgitter hob er gar den "Stinkefinger"!

Auch Gauck, Maas, Roth und andere Politiker sparten nicht mit 
"deutschfeindlichen Äußerungen" - eigentlich unverständlich,
wo sie doch alle durch die Arbeit der Deutschen ihre satten 
Gehälter (Gabriel gleich 3-fach!) und Pensionen verdienen! 
Solche beleidigenden und diffamierenden Aussagen und dazu 
die Abschaffung der im GG verankerten "Meinungsfreiheit" 
können wir nur als KRIEGSERKLÄRUNG werten. 

Nun, da gibt es zwei Möglichkeiten: die bedingungslose Kapitulation 
oder die, die Deutschland islamisieren und die Deutschen gegen 
INVASOREN aus dem Mittleren Osten und Afrika austauschen 
wollen aus ihren Komfort-Sesseln im Bundestag entfernen und
als "Volksverräter" vor Gericht stellen!  

"Alternativlos" ist für uns keine Option - also handeln wir und 
zwar nach Recht und Gesetz!

Renate Shany`Sha 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen